Wie es riecht
Schärfer und grüner als Zitrone, mit einer bitteren Kante — genau die macht es in Getränken so gut. Kaltgepresste Limette ist heller als die destillierte Variante, und die kaltgepresste trägt die Sonnenbeschränkung.
Drei Dinge, die man wirklich damit macht
1. Getränke, mit dem Zahnstocher, in den Sirup
Die Lebensmittelverwendung ist auf dem europäischen Etikett mit einem Tropfen pro Tag angegeben. In Zuckersirup oder Honig einrühren, bevor es ans Wasser kommt — sonst bekommt der erste Schluck alles.
2. Guacamole, Dressings, alles mit Koriander
Zahnstocher, ins Fett. Limettenöl ist das Aroma ohne die Säure — für die Säure brauchen Sie weiterhin den Saft.
3. Eine Tagesmischung im Diffusor
Zwei Tropfen mit zwei Tropfen Pfefferminze, oder drei allein an einem heißen Nachmittag.
Womit es sich mischt
Pfefferminze, Basilikum, Ingwer und die anderen Zitrusöle. Es ist das schärfste der Familie und braucht wenig Gesellschaft.
Die richtige Menge
Photosensibilisierend. Nach dem Auftragen zwölf Stunden aus direkter Sonne und vom Solarium fernbleiben. Fürs Diffundieren gilt das nicht — und weil Limette im Sommer so oft in Getränken landet, ist dies das Öl, bei dem man aufpassen sollte.
Die Lebensmittelverwendung ist im europäischen Sortiment mit einem Tropfen pro Tag angegeben. Auf der Haut 1 % am Körper. Nicht in Plastik aufbewahren. Vollständige Sicherheitshinweise.
Häufige Fragen
Destilliert oder kaltgepresst — macht das einen Unterschied?
Ja. Destillierte Limette ist in der Regel nicht photosensibilisierend, kaltgepresste schon. Das Etikett sagt, welche Sie haben.
Kann ich es statt Limettensaft nehmen?
Fürs Aroma, nicht für die Säure. Ein Gericht, das Säure braucht, braucht den Saft.
Warum ist meine Plastikflasche trüb geworden?
Zitrusöle greifen manche Kunststoffe an. Glas oder Edelstahl.